INHALT JAHRGANG 13 (2002)
Heft
1 (2002)
EDITORIAL
SEMINARBERICHT
Heinrich Bußhoff und Christian Zimmermann:
Von Schwierigkeiten des Verstehens – Erwägungen zur Streitkultur
anhand einer Diskussionseinheit 5
Erste Diskussionseinheit,
Heft 1 (2002)
HAUPTARTIKEL
Andrea Maihofer: Geschlecht und Sozialisation 13
KRITIK
Helga Bilden: Sozialisationsforschung – mit
Fokus auf der dichotomen Geschlechtskategorie? 27
Andrea D. Bührmann: Plädoyer für die
Situierung der eigenen diskursiven Praxis: oder dem Diskurs die Machtfrage
stellen 29
Günter Burkart: Geschlechterdifferenz und Geschlechtsnormen:
keine Auflösung in Sicht? 32
Thomas Eckes: Wider Tabuisierung und Myopie: Geschlecht
und Sozialisation in sozialpsychologischer Sicht 34
Hannelore Faulstich-Wieland: Alltägliche Lebensführung
als Sozialisationskonzept auch für Geschlecht 36
Ute Luise Fischer: Die richtige Suche am falschen
Ort – Ein Plädoyer für eine kontextualisierte Perspektive
auf die Relevanz von Geschlechtszugehörigkeit 38
Karin Flaake: Geschlecht und Sozialisation –
ohne Mutter und Vater? 40
Edgar J. Forster: Die überschießende Produktivität
des Performativen 42
Kornelia Hauser: Ontogenese versus Gesellschaftstheorie?
44
Berno Hoffmann: Skizze einer reformulierten geschlechtsspezifischen
Sozialisationsforschung 47
Christine Kulke: Geschlecht und Sozialisation: Erneutes
Plädoyer gegen eine Identitäts-Sozialisation –
mit politischen Perspektiven 48
Michael Meuser: Konstruktion und Sozialisation –
Plädoyer für eine habitustheoretische Perspektive 50
Ulrike Popp: Forschung über Sozialisationsprozesse
der Geschlechter – Eine Verlängerung der Problemskizze
52
Marie-Luise Raters: „Als Lehrerin hast du nachmittags
frei“ – Über den Zusammenhang von Frauenberufen und
Kinderwunsch im Sinne einer Verteidigung eines hypothetischen Essentialismus
in der Professionsforschung 54
Peter Rech: Circulus vitiosus Geschlecht (Anmerkungen
aus Kunst, Dichtung und Psychoanalyse) 55
Barbara Rendtorff: Geschlecht und Bedeutung 58
Ruth Rustemeyer: Geschlechterforschung in der Psychologie
60
Christiane Schmerl: Consuetudo est altera natura
– oder warum Essenzen flüchtig sind 62
Barbara Thiessen: Von der Sozialisation zum Biografiekonzept
– Konkretisierung der Verschränkung von
Handlung und Struktur 64
Birgit Wellie: Emanzipatorische Rhetorik für
eine feministische Soziologie der Anpassung? Annotationen zur beabsichtigten
‘Reformulierung einer geschlechtsspezifischen Sozialisationstheorie’
67
Angelika Wetterer: Neue Perspektiven – alte
Fragen oder: Von der Erfindung eines Tabus 68
REPLIK
Andrea Maihofer: Replik 71
Zweite Diskussionseinheit,
Heft 1 (2002)
HAUPTARTIKEL
Ernst Nolte: Die Frage nach der `historischen Existenz‘
– Zwischen Universalgeschichte und Geschichtsphilosophie? 75
KRITIK
I
Helmut Fleischer: Historische Kommunikation, historische
Begrifflichkeit 85
Wolfgang Förster: Konservatismus, historisch-philosophisch
begründet 88
Klaus Frerichs: Die Frage nach der “Historischen
Existenz” bleibt offen 90
Imanuel Geiss: Geschichtsphilosophie kontra Historischen
Realismus 92
Christian Gizewski: Zwischen Universalgeschichte
und Geschichtsphilosophie 94
Gangolf Hübinger: Universalgeschichtliche Probleme
im Anschluß an Max Weber 97
Assen Ignatow: Geschichtsphilosophie und philosophische
Geschichte: die zwei Ebenen der “Historischen Existenz”
99
Volker Kronenberg: Historiker-Streit statt Historikerstreit
101
Wolfgang Küttler: Fragwürdige “Kehrseiten”:
Der Faschismus und die “Nachgeschichte” 103
Lars Lambrecht: Weltgeschichte ja – Geschichtsphilosophie
nein! 106
Alfred Locker: Ahistorische Existenz als künstliches
Paradies? Das Jenseits von Vor- und Nachgeschichte in system-theoretischer
Sicht 108
Jürgen Mohn: `Transzendenz‘ als sinnstiftende
Konstruktion der Geschichte und die Antiquiertheit theozentrischer
Religionsbegriffe: Eine kleine Nolte-Kritik 111
August Nitschke: Der Mensch ein “auf das Ganze
der Welt geöffnetes Wesen”? 113
Sven Reichardt: Der spekulative Geschichtsdenker
Ernst Nolte – Obsessionen von der “ewigen Linken”
115
Tom Rockmore: Nolte on Nazism, History and Historiography
118
Rainer Rotermundt: Historiographie oder Geschichtsphilosophie?
Weder das Eine, noch das Andere! 120
Matthias Schloßberger: Ernst Nolte und die
Philosophie? 122
Friedrich Tomberg: Als Geschichtstheorie problematisch
- aber fast wieder eine Art von großer Erzählung 124
Wolfgang E. J. Weber: Ernst Nolte und die Historisierung
der Geschichtswissenschaft 126
Hannes Wimmer: Die Theorie der Evolution von Gesellschaften
– Ein ungenutztes Theorieangebot 128
REPLIK
I
Ernst Nolte: Ein Lebenswerk in Kritik und Antikritik
131
KRITIK
II
Helmut Fleischer: Perspektiven und Paradigmen der
historischen Perzeption 140
Wolfgang Förster: Bemerkungen zu Konservatismus,
Stalinismus und Marxismus 143
Imanuel Geiss: Antwort an Ernst Nolte 144
Assen Ignatow: Geschichtsphilosophie, Existenzialien,
Marxismus: Kritisches zur Replik 146
Volker Kronenberg: Die hohe Zeit des Geschichtsdenkens
148
Wolfgang Küttler: Verfehlte Normalisierung 149
Alfred Locker: Geschichte hat kein innerweltliches
Ende 151
Jürgen Mohn: Religion, Transzendenz und Geschichte
auf Europäisch? 154
August Nitschke: Der Mensch – transzendent
oder mit einer spezifischen Zeit verbunden? 156
Sven Reichardt: Von “Spiegelkabinetten”
und “Kulturstaaten”. Eine Erwiderung 158
Tom Rockmore: Rejoinder to Nolte 159
Matthias Schloßberger: Antwort 160
Friedrich Tomberg: Zweierlei Maß? Eine Vergangenheit
Noltes, die nicht vergehen will 161
Wolfgang E. J. Weber: Diskursgrenzen und Realgeschichte
der “zünftigen” Geschichtswissenschaft 163
REPLIK
II
Ernst Nolte: Der `zweite Durchgang‘ –
ein geglücktes Risiko 165
ANHANG
BRIEF
Hagen Weiler: Bemerkungen zum „LER-Schlichtungsvorschlag
des Bundesverfassungsgerichts vom 11.12.2001“ 173
EuS-PROGRAMM
und EWE-PROGRAMM 174
EuS-STATUT und EWE-STATUT 175
EuS-Richtlinien und EWE-Richtlinien 176
LISTE DER BEIRATSMITGLIEDER VON EWE (vormals EuS) 177
LISTE DER VERÖFFENTLICHUNGSVORHABEN FÜR EWE (vormals EuS)
179
Heft
2 (2002)
Dritte Diskussionseinheit,
Heft 2 (2002)
HAUPTARTIKEL
Aleida Assmann: Vier Formen des Gedächtnisses
183
KRITIK
Adrian Bangerter: Kollektives Erinnern als Prozess
und Handlung 190
Henk A. Becker: Generationen und ihr Gedächtnis
192
Jutta Ecarius: Tradition oder sozialer Wandel –
Bestimmende Elemente für Gedächtnisformationen 195
Edgar Erdfelder: Auf dem Wege zu einer interdisziplinär
verwendbaren Systematik des Gedächtnisses? 197
Klaus Foppa: Vier Formen des Gedächtnisses?
200
Mark Galliker: Warum sich Frau S. nicht an Amsterdam
erinnert – Bemerkungen zum kommunikatives Gedächtnis
und zum Einfall als blinder Fleck des Konstruktivismus 202
Bernhard Giesen: Soziologische Notizen 203
Christian Giordano: Erinnern ... und Vergessen? 205
Carl Friedrich Graumann: Gedächtnishorizonte
207
Klaus Große Kracht: Der Traum vom kulturellen
Gedächtnis 209
Gesine Grossmann: Landkarte mit Markierungen 211
Carlos Kölbl: Was hält das Gedächtnis
zusammen? 213
Burkhard Liebsch: Vergessen im Erinnern 214
Gerd Lüer: Wenn Gedächtnishorizonte Kreise
ziehen: Wer oder was hat alles ein Gedächtnis? 216
Brigitte Rauschenbach: Die russische Puppe oder der
Stoff, aus dem das Gedächtnis gemacht wird 218
Eric Santner: The Locations of Memory 220
Wolfgang Schönpflug: Grammatik des Erinnerns
222
Ralf Simon: Identität und Gedächtnis 225
Jürgen Straub: Multidisziplinäre Gedächtnisforschung
revisited: Aleida Assmanns begriffliche Unterscheidungen und theoretische
Integrationsbemühungen 227
Harald Welzer: Weiße Flecken und Grenzkonflikte
– die Kartierung des Gedächtnisses 230
REPLIK
Aleida Assmann: Vier Formen des Gedächtnisses
– eine Replik 231
Vierte Diskussionseinheit,
Heft 2 (2002)
HAUPTARTIKEL
Jan Assmann: Das kulturelle Gedächtnis 239
KRITIK
Elena Esposito: Eine Erinnerung an das Vergessen
248
Bernd Faulenbach: Lösen sich in der Gegenwart
die im 19. Jahrhundert herausgebildeten “kulturellen Gedächtnisse”
auf? 249
Peter Fritzsche: An Aesthetics of Loss 251
Jan-Holger Kirsch: Formen des Erinnerns – Kulturtheorie
und Sozialgeschichte 253
Andreas Langenohl: “Kulturelles Gedächtnis”?
Soziologische Bedenken 255
Rolf Oerter: “Im Anfang war die Tat”
– Vom Primat der Handlung 258
Barbara Patzek: Das “kulturelle Gedächtnis”
und die vielfältigen Kulturen der Historie 260
Peter W. Rech: Die Offenbarungen des Gedächtnisses
oder „Zukunft braucht Erinnerung“ 262
Thomas Schmidt: Text oder Praxis? Homogenität
oder Diversität? 264
Heinz-Günter Vester: Verwischte Spuren des kulturellen
Gedächtnisses im Zeitalter des Internet? 266
Siegfried Wiedenhofer: Kulturelles Gedächtnis
und Tradition 268
Hartmut Winkler: Das Unbewusste der Kultur? 270
Geoffrey Winthrop-Young: Zwischen Nil und Net 271
REPLIK
Jan Assmann: Das kulturelle Gedächtnis: eine
Replik 273
Heft
3 (2002)
Fünfte
Diskussionseinheit, Heft 3 (2002)
HAUPTARTIKEL
Elmar Altvater: Kapitalismus – Zur Bestimmung,
Abgrenzung und Dynamik einer geschichtlichen Formation 281
KRITIK
Christoph Antweiler: Entbettung und Einbettung: Akteure
und Moral im Kapitalismus 292
Isabella Bakker: Capitalism and Its Disembedding
from the Social 295
Bernhard Claußen: ‘Kapitalismus’
– zwischen immanenter Eigendynamik und Dynamisierung emanzipatorischer
Aussichten 297
Hartmut Elsenhans: Transformation des Kapitalismus
oder Transformation im Kapitalismus 299
Gerhard Engel: Marxismus – Zur mangelnden Dynamik
einer intellektuellen Position 301
Dieter Fauth: Ist der Kapitalismus überwindbar?
303
Helmut Fleischer: Kapitalismus und Sozialismus: Fetischbegriffe
eines verspannten Epochenbewusstseins 305
Heide Gerstenberger: Kapitalismus ist nicht nur wirtschaftliches
Strukturgeschehen 307
Ulrich Kazmierski: Quo vadis “globalisierter
Kapitalismus”? 309
Marlis Krüger: Kapitalismus – quo vadis?
311
Wolfgang Küttler: Zur historischen Perspektive
des Kapitalismus 312
Helmut Leipold: Wider ein ökonomistisch überzeichnetes
Kapitalismusverständnis 315
Horst Müller: Politische Ökonomie heute:
Krisen- oder Transformationstheorie? 317
Hans G. Nutzinger: Probleme hoch aggregativer Begriffsbildungen:
Vom Überblick zum Überflug 319
Birger P. Priddat: Kapitalismus: a lost story? 321
Georg Quaas: Perspektivlosigkeit trotz beschleunigter
Entwicklung – Analytische Wurzeln eines fatalistischen Kapitalismusbildes
323
Jochen Röpke: Die Ökonomik des Kapitalismus
325
Günter Ropohl: Technik als Vehikel der Kapitalakkumulation
327
Hartmut Rosa: Wachstum und Beschleunigung –
Angst und Verheißung der kapitalistischen Gesellschaft 330
Ulrich Thielemann: “Kapitalismus” oder
“Marktwirtschaft”? 333
Bruno Trezzini: Kapitalismus und kein (baldiges)
Ende 335
REPLIK
Elmar Altvater: Das System ist robust, doch mangelt
es an menschlicher Sicherheit 337
Sechste Diskussionseinheit,
Heft 3 (2002)
HAUPTARTIKEL
Gerard Radnitzky: Das moralische Problem der Politik
345
KRITIK
Roland Baader: Bemerkungen zur deontischen Ethik
359
Heinrich Bußhoff: Wie ein „Freund der
Freiheit“ seine Reputation aufs Spiel setzen kann 360
Bernhard Claußen: Moralisierung der Politik
oder Politisierung der Moral? 362
Gerhard Engel: Die offene Gesellschaft und ihre neuesten
Freunde 364
Dieter Fauth: Braucht es einer politischen Moral?
367
Cay Folkers: Kollektive Entscheidungen und geordnete
Demokratie 369
Hassan Givsan: Eine Mobilmachung der Moral der Wölfe
371
Gerd Grözinger: Eigentümlich einseitig
373
Hans-Eberhard Heyke: Politische Moralität 376
Hans-Hermann Hoppe: Geordnete Anarchie, Eigentum,
Vertrag, und Staat. Naturrechtliche Anmerkungen 378
Jörg Guido Hülsmann: Eine mißglückte
Letztbegründung der Freiheit 381
Wolfgang Kasper: Nach dem Sündenfall: Schwerkraft,
Transaktionskosten und Staat 382
Wulf Kellerwessel: Einige Probleme der Argumentation
für den „geordneten Anarchismus“ von Radnitzky 385
Michael R. Krätke: Die schwarze Utopie der Marktgesellschaft
386
Stephan Lessenich: Zwischen radikaler Realitätsferne
und reaktionärem Romantizismus: Zur Kritik der Staatskritik 389
Alfred Locker: Moral und Politik – als Trivialproblem
oder ernsthaft (system-theoretisch) behandelt? 391
Christoph Lütge: Vertragstheoretiker und Libertäre:
methodologische Unterschiede 394
Thomas Maak: Politische Philosophie für Bessergestellte
396
Robert Nef: Vom Scheitern des Zwangs zum Guten –
oder: Wie verzichtbar ist der Staat? 399
Ingo Pies: Liberale Sozialvertragstheorie versus
libertäre Sozialordnungsromantik: Zur Legitimationsgrundlage
für den demokratischen Staat 402
Georg Quaas: Der Staat – das kleinere Übel
405
Friedrich Schneider: Der Staat – Ein Werk des
Teufels? 408
Josef Schüßlburner: Die Unvermeidbarkeit
von Politik 410
Herbert Schui: Die Moral ist politisch 413
Jürgen Volkert: Das konzeptionelle und das moralische
Problem der geordneten Anarchie 416
Erich Weede: Gibt es Hoffnung auf eine freiheitliche
Gesellschaftsordnung – trotz Politik und Staat? 418
Reinhard Zintl: Was ist liberal am Anarcholiberalismus?
421
REPLIK
Gerard Radnitzky: Politische Religion simuliert Kritik
423
Heft
4 (2002)
Siebte Diskussionseinheit,
Heft 4 (2002)
HAUPTARTIKEL
Arno Gruen: Der Gehorsam 441
KRITIK
Günther Bittner: Hat Ungehorsam eine Chance?
450
Michael Bruch: Organisierung und Subjektivierung
452
Holger Heide: Die Moderne als posttraumatische Gesellschaft
455
Helmut Holzapfel: Gehorsam und Technik 457
Traugott Jähnichen: Nach dem Wertewandel: Die
Verdrängung der Gehorsamsforderung 458
Gerd Jüttemann: Zur Phänomenologie des
Gehorsams und der Zweiten Natur 460
Alfred Kirchmayr: Destruktiver Gehorsam – konstruktiver
Gehorsam. Kritische Bemerkungen zu Arno Gruen aus psychoanalytischer
Sicht 462
Alexander Kochinka: »Der« Gehorsam ist
nicht an allem schuld 465
Andrea Maurer: Gehorsam: soziologisch 468
Wolfgang Mertens: Kann man (Un-)Tugenden ausschließlich
(tiefen-)psychologisch interpretieren? 470
Monika Nienstedt und Arnim Westermann: „Darf
ich meine Mama hassen, oder muß ich sie noch lieben, obwohl
sie mich immer geschlagen hat?“ Anmerkungen zur Identifikation
mit dem Aggressor 473
Fritz Oser: Vom Wühlen in extremen Pathologien
476
Alfred Pfabigan: „Gehorsam“ gestern und
heute 478
Roland Reichenbach: Ein Beispiel pathologisierender
Hyperkritik – und zur Frage, was eine Psychologie des Gehorsams
leisten müßte 480
Thomas Sandkühler: Eine Anthropologie des Terrors?
482
Jeannette Schmid: Sozialpsychologische Aspekte des
Gehorsams 483
Grete Schurz: Die autoritäre Persönlichkeit
– ein Konstrukt? 485
Michael Sikora: Flucht aus der Geschichte 487
Johannes Twardella: Anmerkungen zu Arno Gruens Theorie
des Gehorsams aus der Sicht einer Soziologie des Islam 490
Christian Walther: Wenn Monismus zum Prinzip wird
... 492
Ulrich Welke: Das Gleiche ist nicht das Selbe 495
REPLIK
Arno Gruen: Replik auf die Kritiken zu „Der
Gehorsam“ 496
Achte Diskussionseinheit,
Heft 4 (2002)
HAUPTARTIKEL
Wolfgang Mertens: Der Mensch, das abwehrbegabte Wesen
Abwehrvorgänge aus psychodynamischer und kognitionspsychologischer
Sicht 509
KRITIK
Anne Bartsch: Sind psychoanalytische Verdrängungstheorien
empirisch überprüfbar? 521
Niels Birbaumer: Die Psychoanalyse als Parasitäre
Pseudowissenschaft: Kognitive Neurowissenschaft, rette uns! 522
Michael B. Buchholz: Psychoanalyse, Sozialwissenschaft,
cognitive science – Anregung und Abwehr 523
Friedrich-Wilhelm Deneke: Die Abwehr und das Unbewußte
526
Dietrich Dörner: Eine misslungene Verlobung
528
Martin Dornes: Die Psychoanalyse zwischen Melancholie
und Selbstbehauptung 530
Wolfram Ehlers: Mit der Wahrheit auf Kriegsfuß
532
Hans-Jürgen Eilts: Über die Schwierigkeit,
das Unbewusste dingfest zu machen 534
Werner Greve: Abwehrstrategien gegen Abwehrreaktionen
gegen Abwehrreflexe gegen Abwehrmechanismen 537
Ulrich von Hecker: Nomothetische und idiographische
Konzepte 540
Christoph Jäger: Introspektion und emotionale
Abwehr 542
Horst Kächele: Fassetten der Abwehr 544
Matthias Kettner: Die zwei offenen Hauptprobleme
der psychoanalytischen Abwehrlehre 546
Jürgen Körner: Abschied von der Abwehrlehre?
548
Joachim Küchenhoff: Psychoanalyse und Interdisziplinarität
550
Martin Kurthen: Psychoanalyse und Kognitionswissenschaft:
Ein neuer Zugang zur abgewehrten Abwehr? 553
Marianne Leuzinger-Bohleber: Kommentar zu Wolfgang
Mertens: Der Mensch, das abwehrbegabte Wesen 555
Gerald Mackenthun: Freuds Pudding und die Leugnungsmaschine
Mensch 558
Günter Reich: „Wiederholungzwang“,
Scham- und Schuldkonflikte – sozialpsychologische Aspekte der
Abwehr 559
Jann Schlimme und Hinderk M. Emrich: Selbstkonstitution,
Abwehr und Mimesis 562
Alfred Schöpf: Die Entzifferung der Affektsprache
der Abwehr. Abwehr zwischen Schutz und Blockade 564
Johann August Schülein: Abwehr aus soziologischer
Sicht: Zum Verhältnis von Psychoanalyse und Mikrosoziologie 566
Rainer Weber: Freud goes cognitive science 568
REPLIK
Wolfgang Mertens: Trotz Skepsis: Es gibt doch Anzeichen
für eine Verlobung! 571
ANHANG
BRIEF
Hassan Givsan: Betr.: Radnitzkys Replik im Heft 3
(2002) der Zeitschrift Erwägen - Wissen - Ethik 579
Georg Quaas: Persönliche Anmerkungen zur Replik
Radnitzkys im EWE-Heft 3 (2002) 580
Friedrich Schneider: Ersetzt Polemik wissenschaftliches
Argumentieren? – oder wie Radnitzky mit seinen Kritikern umgeht
581
EWE-PROGRAMM
583
EWE-STATUT 583
LISTE DER BEIRATSMITGLIEDER VON EWE 584
LISTE DER VERÖFFENTLICHUNGSVORHABEN FÜR EWE 586