INHALT JAHRGANG 2 (1991)
Heft
1 (1991)
Grundlagenprobleme
der Psychologie
Herausgegeben von Walter Herzog und Erich
H. Witte
VORWORT
Walter Herzog und Erich H. Witte 5
Erste
Diskussionseinheit und Metakritik, Heft 1 (1991)
HAUPTARTIKEL
Norbert Groeben: Zur Konzeption einer
verstehend-erklärenden Psychologie und ihren ethischen Implikationen
7
KRITIK
Axel Bühler: Benötigen wir eine verstehend-erklärende
Psychologie? 22
Ulrich Druwe: Selbstverständnis der Psychologie
und ethische Implikationen 24
Michael Hampe: Psychologie, Ethik und Alltagsdenken
26
Gerd Jüttemann: Systemimmanenz als Problem der
Allgemeinen Psychologie 28
Eckard König: Verstehend-erklärende Sozialwissenschaft:
Konstruktion oder Ontologie? 31
Gilbert Mohr und Margit Mohr: Normative und naturalistische
Fehlschlüsse und die Auflösung einer mitunter fruchtbaren
Dichotomie 33
Ruth Rustemeyer: Methodologisch notwendig und ethisch
legitimierbar: Täuschung in psychologischen Experimenten 36
Hans Werbik: Welchen Preis hat die Einheit der Psychologie?
38
Rüdiger von der Weth: Erklären oder verstehen
- warum ist das ein Problem? 39
REPLIK
Norbert Groeben: Der (ethischen) Sinn generierende Organismus:
ein legitimes Integrationsideal für die Konstituierung der Sozialwissenschaften?!
41
Zweite
Diskussionseinheit, Heft 1 (1991)
HAUPTARTIKEL
Walter Herzog: Konturen einer postcartesianischen
Psychologie 47
KRITIK
Wolfgang Baßler: Handeln ohne Erleben? 64
Ulrich Druwe: Psychologie zwischen Wissenschaftlichkeit
und Menschlichkeit 66
John Erpenbeck: Postcartesianische Psychologie als
intentionale und volitive Psychologie 67
Hans Jürgen Eysenck: Psychology: A Science in
Development 69
Günter Krampen: Die Standbeine der Psychologie:
Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften, Umgangswissen 70
Uwe Laucken: Psychologie im Banne der Begriffsverwirrung?
72
Clausjohann Lindner: Postcartesianische Psychologie
ohne Konturen 75
Matthias Rath: Konturen einer “postcartesianischen”
Chimäre 77
Angela Schorr: Psychologie postmodern oder Wie sieht
sie nun aus, diese neue Psychologie? 78
Manfred Wolff: Zur Überwindung eines orthodoxen
Cartesianismus 81
REPLIK
Walter Herzog: Schärfung der Konturen 84
Dritte
Diskussionseinheit, Heft 1 (1991)
HAUPTARTIKEL
Hans Westmeyer: Die strukturalistische
Konzeption psychologischer Theorien 91
KRITIK
Lutz-Michael Alisch: Strukturalismus in der Psychologie -
nützlich oder unverzichtbar? 102
Wolfgang Baßler: “Kritik der ‘reinen’
psychologischen Vernunft” oder “Was ist psychologische
Aufklärung?” - Kantiges zu Westmeyer 105
Hans Werner Bierhoff: Wissenschaftliche Codes und
die strukturalistische Rekonstruktion der Theorie der Verhaltensinteraktion
108
Angelika Ebrecht: Wissenschaft als mortifiziertes
Artefakt 110
Ulrike Popp-Baier: Der strukturalistische Ansatz
in der psychologischen Theorienbildung - Chancen und Risiken 111
Werner Stangl: Die letzte (?) Rettung des Empirismus
113
Dieter Ulich: Können mengentheoretische Transformationen
Theorieprobleme der Psychologie lösen? 115
REPLIK
Hans Westmeyer: Ein nützliches Instrumentarium für
den theoretischen Psychologen 118
Vierte
Diskussionseinheit, Heft 1 (1991)
HAUPTARTIKEL
Erich H. Witte: Eine Systematisierung
intendierter Anwendungsformen für sozialwissenschaftlich-psychologische
Theorien 123
KRITIK
Lutz-Michael Alisch: Formen intendierter Anwendungen oder
Formen der Prüfung? 134
Thomas Bartelborth: Theorieprüfung und Gedankenexperiment
137
Elfriede Billmann-Mahecha: Sozialwissenschaftliche
Empirie am Gängelband 139
Alexandre Métraux: Die Diagnose stimmt - Wie
steht es aber mit dem Rezept? 141
C. Ulises Moulines: Zur Typologie intendierter Anwendungsformen
im Allgemeinen 143
Werner J. Patzelt: Einigkeit im Ziel, Widerspruch
in der Mittelwahl: Kritik einer Systematisierung von Möglichkeiten
der Prüfung sozialwissenschaftlicher Theorien 145
Rainer Westermann: Zur Beschreibung und Abgrenzung
intendierter Anwendungsbereiche sozialwissenschaftlicher Theorien
147
Heinrich Wottawa: Denn sie wissen nicht, wozu sie
es tun 149
REPLIK
Erich H. Witte: Die Hoffnung auf einen intensiven Diskurs
über Theorienkonstruktion und -prüfung in Psychologie und
Sozialwissenschaften 151
GESAMT-METAKRITIK
Theo Herrmann: Metakritik: Räsonierende Psychologie
157
ANHANG
BRIEF
Brief zur Diskussion “Glaube und Wahn” von Nikolaus
Schneemann 167
EuS-Programm 168
EuS-Statut 169
Liste der Beiratsmitglieder von EuS 170
EuS-Themenliste 172
Liste der Veröffentlichungsvorhaben für EuS 174
Heft
2 (1991)
Fünfte Diskussionseinheit, Heft 2 (1991)
HAUPTARTIKEL
Gerhard Preyer: Sprachethik 179
KRITIK
Torsten Bügner und Gerhard Wagner: Zur Kritik an Gerhard
Preyers Grundlegung einer Moraltheorie als Sprachethik 191
Edeltraud Bülow: Sprachethik, was ist das? 194
Gregg Alan Davia: Kritische Notiz: Preyer über
“Sprachethik” 196
Helmut Fritzsche: Über Habermas hinaus? 197
Volker Gerhardt: Weder Sprache noch Ethik 199
Rainer Greshoff: Grenzen der >Sprachethik<
202
Günther Grewendorf: Unpraktische Sprachethik
205
Georg Kneer: Für eine soziologische Beobachtung
der Moral! 207
Jürgen Kochinke: Das Ende der kritischen Immanenz
209
Detlef B. Linke und Martin Kurthen: Konkursethik
211
Richard Münch: Die Dialektik moralischer Diskurse
212
Peter Rothermel: Sprachanalyse und Moralsoziologie
- Probleme einer sprachanalytischen Untersuchung von Moralen oder
Ethiken 214
Jakob Schissler: Absolute Werte 217
Michael Sukale: Ethik statt Sprachethik 218
Alexander Ulfig: Bedeutung, Ethik und Argumentation
221
REPLIK
Gerhard Preyer: Repliken 222
Sechste
Diskussionseinheit, Heft 2 (1991)
HAUPTARTIKEL
Georg Quaas: Ontologische Implikationen
der dialektisch-materialistischen Methode 229
KRITIK
I
Volker Caysa: Ontologie versus reflexiv bestimmte Negation?
240
Susanne Groh: Eine Ontologie wider Hegel und Lukács?
242
Hans Heinz Holz: Zur Programmatik einer dialektisch-materialistischen
Ontologie 244
Hans Klotz: Dieses Ontologie-Konzept überzeugt
nicht. 246
Heinz Krumpel: Zur ontologischen Problematik im philosophischen
Materialismus 248
Werner Loh : Ontologie aus dem Geiste einer Vorgeschichte?
250
Reinhard Mocek: Wieder mal vom Grundsatz her: Ontologie
252
William Outhwaite: Die Ontologien des transzendentalen
Realismus 254
Detlev Pätzold: Bemerkungen zur onto-logischen
Perspektive 255
Gudrun Richter: Materialistische Dialektik und Ontologie
257
Dimiter Saschev: Eine neue Ontologie jenseits der
Naivität? 259
Horst Schild: Zu Möglichkeiten und Grenzen der
dialektischen Methode für die Wissenschaft 261
Gottfried Stiehler: Sein - Denken - Praxis 262
Mihály Vajda: Die Mohrenwäsche von Herrn
Quaas oder die Ausarbeitung einer nichtexistierenden Ontologie 264
Manfred Wetzel: Nur ein neues Arrangement des Bisherigen
- noch kein wirklicher und wahrhaftiger Neuanfang 266
Jindrich Zelený: Zur Auffassung der Seinsformen
im dialektischen Entwicklungsdenken 269
REPLIK
I
Georg Quaas: Kritik einer Ontologie ohne kritische Ontologie?
271
KRITIK
II
Werner Loh: Lösungs- oder auch noch erwägungs-
und auswahlbestimmter Praxisbegriff? 279
William Outhwaite: Von der Unmöglichkeit, mit
oder ohne Ontologie zu leben 280
Gottfried Stiehler: Argumente? 281
Manfred Wetzel: Auch die explizierende Sprache bedarf
der Explikation 281
REPLIK
II
Georg Quaas: Ansätze zu einer Metakritik 282
Siebte
Diskussionseinheit, Heft 2 (1991)
HAUPTARTIKEL
Michael Roth: Die
Zweite Natur - Evolution der Techno- und Soziosphäre 285
KRITIK
Walter Baumer: Maschinen ohne Selbst-Bewußtsein bilden
keine Eigenständigkeit aus 297
Detlef Belau: Computerethik - Denkkultur 299
Dieter Bierlein: Zur Vision der extracorporalen Evolution
des Menschen durch intelligente Automaten. 300
Franz Dröge: Eine Technik der Evolutionstheorie
für eine Evolutionstheorie der Technik. 302
Ulrich Druwe: Die “soziale Funktion”
der Künstlichen Intelligenz 304
Nina Hager: Utopien sind notwendig - aber hinreichend?
305
Josef Hochgerner: Nach der Technokratie die Technomanie?
306
Herbert Hörz: Humanizismus als Technozentrismus?
309
Hartmut Kreß: Pragmatische Verantwortungsethik
statt evolutionärer Utopien 311
Rolf Löther: Überleben und Vorankommen
312
Maria Sibylla Lotter: Plädoyer für eine
besonnene Unsicherheit in der Gegenwart 314
Peter Molzberger: Mögliche Computer-Welten 316
Heinz Moser: Das Ende der “grossen Erzählungen”
317
Erhard Oeser: Die Evolution der Technik und das Prinzip
“Verantwortung” 319
Jörg Pflüger: Kopflos, ohne Hand und Fuß
321
Georg Quaas: Technologische Organismen als Basis
einer wahrhaft menschlichen Kommunikationsgesellschaft - Utopie ohne
Zukunft? 323
Friedrich Rapp: Der Computer als Superman: Zur naturalistischen
Elimination des Handlungsobjektes 324
Klaus Römer: Hat Karl Marx noch eine Chance?
326
Hans Sachsse: Anmerkungen zu dem Artikel “Die
Zweite Natur - Evolution der Techno- und Soziosphäre” von
Prof. Dr. Dr. Michael Roth 328
Britta Schinzel: “Utopien vergangener Zeiten”
329
Michael Schlese: Wie intelligent ist “Künstliche
Intelligenz”? 330
Burkhard Stephan: Entwicklung der Technosphäre
und Wandlung des Menschenbildes 333
Konrad Stöber: Das emanzipierte Arbeitsmittel
oder: Vom Sein der Anomalie zum Werden des Normalen 335
Lothar Striebing: Emanzipation der Technik oder des
Menschen? 337
Gerhard Strube: Durch intelligente Automaten ins
Paradies des dialektischen Materialismus? 338
Elenor Volprich: Der Mensch als Maß aller Dinge,
auch der technischen 340
Karin Zänker: Das Prinzip “Erkenntnis”
342
REPLIK
Michael Roth: Die sozio-technische Evolution - zu Aspekten
engagierter Kritik 344
ANHANG
BRIEF
“M.=Max=Marianne=Mann??” von Marianne Krüll
353
EuS-PROGRAMM 354
LISTE DER BEIRATSMITGLIEDER VON EuS 355
LISTE DER VERÖFFENTLICHUNGSVORHABEN FÜR EuS 357
Heft
3 (1991)
Achte
Diskussionseinheit, Heft 3 (1991)
HAUPTARTIKEL
Dietrich Böhler und Alfons Matheis:
Töten als Therapie? - “Praktische Ethik” des Nutzenkalküls
versus Diskursethik als kommunikative Verantwortungsethik 361
KRITIK
Günter Baust: Die Frage der Euthanasie 375
Micha Brumlik: Über die Unbegründbarkeit
der Menschenwürde aus dem Geist der Diskursethik - Wider den
hermeneutischen Kompromiß in der Euthanasiedebatte! 377
Klaus Feldmann: Philosophen, der Staat, die Menschen
und das Leben 380
Susanne Hahn: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
... 382
Heiner Hastedt: Peter Singers “Praktische Ethik”
als Verantwortungsethik 383
Jon Hellesnes: Der moralisch relevante Unterschied
385
Martina Herrmann: Betroffenheit gegen Expertentum
387
Wolfgang Jantzen: Behinderung, “Euthanasie”
und die Grenzen der Diskursethik 389
Matthias Kettner: Diskursethik und Utilitarismus
391
Hartmut Kreß: Zur Notwendigkeit, normative
ethische Werte vom utilitaristischen Wertbegriff abzuheben 394
Anton Leist: Konvergenz statt Konfrontation 396
Rolf Löther: Zoozentrische oder anthropozentrische
Ethik? 399
Ernst Luther: Ethische Alternativen zur Euthanasie
401
Zarko Puhovski: Ist eine “unpraktische Ethik”
überhaupt möglich? 402
Franco Rest: Getötete sind nicht diskursfähig
404
Beate Rössler: Wer redet im Diskurs worüber?
406
Kurt F. Schobert: Der Zwang zur Qual und Sterbensverlängerung.
Kritik an der Kritik praktischer Ethik 408
Peter Singer und Helga Kuhse: “Viel Wind um
Nichts” 411
Johannes Stolk und René van Woudenberg: Was
kann die Diskursethik zu der Diskussion über Euthanasie im Falle
neugeborener Kinder beitragen? 414
Achim Thom: Gegen Tötungsrechte für die
Medizin - aber für die Selbstbestimmung von urteilsfähigen
Subjekten. 417
REPLIK
Dietrich Böhler und Alfons Matheis: Viel Wind um Nichts
oder Streit um die Notwendigkeit unbedingter Prinzipien in Ethik und
Recht? 419
Neunte
Diskussionseinheit, Heft 3 (1991)
HAUPTARTIKEL
Marianne Krüll: Psychotherapie
und Ethik - in systemisch-konstruktivistischer Sichtweise 431
KRITIK
Detlef Belau: Systemisch-konstruktivistisches Denken - Ethik
- Wissenschaftstyp 439
Bettina Blanck: Überlegungen zum Abbau von Machthierarchien:
erwägungsorientiertes und distanzfähiges Engagement statt
auseinandersetzungsvermeidender »Gleich-Gültigkeit«
441
Michael B. Buchholz: Die Verkennung der normativen
Probleme: Kybernetik ist keine Ethik 443
Klaus Dörner und Friedrich Landzettel: Ist für
heutige TherapeutInnen die Frage der Ethik in der Therapie völlig
offen? 446
Josef Duss-von Werdt: Privatisierung der Ethik? 447
Dieter Flader: Freud und die Ethik 449
Johann Glatzel: Perspektivität in der therapeutischen
Beziehung 451
Gisla Gniech: Die Frage der “Entlohnung”
in der Psychotherapie: “Erst kommt das Fressen - und dann kommt
die Moral”? 453
Jürgen Hargens: Der (unwiderstehliche) Charme
der eigenen Geschichte(n) 454
Rudolf Heinz: Systemisch-konstruktivistischer Ausverkauf
von Realität? 456
Rainer Hess und Nancy Meyerson: Therapie muß
nicht sein - aber kann “Therapie” überhaupt sein?
457
Jürgen Howe: Psychotherapie: Heilbehandlung
bei Störungen oder Selbsterfahrung bei Unwohlsein? 460
Elisabeth Jandl-Jager: Psychotherapie und Krankheitsbegriff
461
Dieter Kinkelbur: Differenz und Dialog anstatt eines
diagnostischen Blickes und der Distanz in ungleichen, gewaltförmigen
Beziehungen 463
Cornelia Klinger: Verbindlichkeit und Freiheit oder
Die Ethik des Weder-Noch 465
Wilhelm Körner und Hans Zygowski: Der Dogmatismus
der Ignoranz 467
Jürgen Kriz: Ethik und Ver-ANTWORT-ung 468
Peter Kutter: Traditionell psychoanalytische und
modern systemisch-konstruktivistische Perspektiven der Psychoanalyse
469
Wolfgang Mertens: Neutralität und Wahrheit aus
moderner psychoanalytischer Sicht 471
Ulrich Papenkort: Psychotherapie und Lebenskunst
473
Peter Rech: Begriffliches Vorhandensein und technische
Enthaltung. 474
Regine Reichwein: Die “Ethik der Ethiken”
- ein Konstrukt zur Kontaktvermeidung 477
Stella Reiter-Theil: Widersprüche einer relativistischen
“Ethik” der Therapie auf konstruktivistischer Basis 480
Birgit Rommelspacher: Die neue Ethik der Gleich-Gültigkeit
482
Manfred Spitzer: Ein jeder nach seinem Belieben -
oder doch nicht? 484
REPLIK
Marianne Krüll: Einladung zum reKURSiven KONstruieren
einer KONSENSuellen WIRKlichkeit 485
METAKRITIK
Peter Achilles, Herbert Greß, Ernst Petzold, Dietmar Seel, Winfried
Stöhr und Gabi Wevers-Donauer: Die Metakritik eines
reflektierenden Teams 496
Eva Breitenbach und Carol Hagemann-White: ‘Wegsehen’
als Ethik oder ‘Die Machtfrage ist ein Problem der anderen’
505
Angela Schorr: Psychotherapie und Ethik und die Perspektiven
der Zeitschrift “Ethik und Sozialwissenschaften” 508
ANHANG
EuS-PROGRAMM 513
EuS-STATUT 514
LISTE DER BEIRATSMITGLIEDER VON EuS 515
LISTE DER VERÖFFENTLICHUNGSVORHABEN FÜR EuS 517
Heft
4 (1991)
Zehnte
Diskussionseinheit und Metakritik, Heft 4 (1991)
HAUPTARTIKEL
Ilse Modelmog: Empirische
Sozialforschung als Phantasietätigkeit 521
KRITIK
Christiane Bender und Peter Atteslander: Vom geteilten Verstandeswesen
zum ganzheitlichen Gefühlswesen - eine Perspektive der Sozialforschung?
532
Horst Berger: Empirische Sozialforschung braucht
Phantasie 534
Elfriede Billmann-Mahecha: Wider eine gefühlsmäßige
Vereinnahmung von Forschungspartnern 536
Hannelore Bublitz: Zu Ilse Modelmogs Ausführungen
über “Empirische Sozialforschung als Phantasietätigkeit”:
“Nicht nur der Kopf, sondern der ganze leiblich-seelische Organismus
denkt” (Ludwig Feuerbach) 537
Ulrich Druwe: Feministische “Wissenschaft”
und empirische Sozialforschung 539
Dieter Jaufmann: “Fliegenbeinzähler”
ade und die Phantasie an die Macht? 540
Gerhard Kleining: Empirische Sozialforschung als
Entdeckungsverfahren, nicht als Phantasietätigkeit 541
Helmut Kromrey: Ein Leserbrief 543
Christine Kulke: Phantasie M(m)acht Erkenntnis 544
Elisabeth List: “Sag mir, was Du fühlst
...” 545
Manfred Lötsch: Empirische Sozialforschung als
Verstandestätigkeit 547
Werner Loh: Wissenschaft und Liebe 549
Peter Müller: Soziologie auf dem Weg zur Subjektwissenschaft?
551
Ulrike Popp-Baier: Wenn ihr's nicht fühlt, ihr
werdet's nicht erjagen ... 553
Regine Reichwein: Zur Notwendigkeit einer Ethik des
Eingreifens und des Zerstörens von Trennendem 554
Brigitte Scheele: Statt unvernünftiger Betroffenheit:
betroffene Vernunft als regulative Zielidee sozialwissenschaftlicher
Beobachtung/Befragung 556
Rainer Schnell: Ein Leserbrief 558
Stefan Titscher: Forscher Wahn 559
Claudia von Werlhof: Ein Leserbrief 560
REPLIK
Ilse Modelmog: Wissenschaft - und keine Romanze 561
METAKRITIK
Elisabeth Jandl-Jager: Perspektiven der Erkenntnis 567
Elfte
Diskussionseinheit, Heft 4 (1991)
HAUPTARTIKEL
Peter Starlinger: Probleme der Gentechnologie
573
KRITIK
Stephan Albrecht: Das größte Risiko ist die Ahnungslosigkeit
583
Arno Bammé: Kompetenz und Verantwortung 586
Birgit Born: Gentechnologie - Herausforderung des
demokratischen Rechtsstaates 588
Franz Gerd-Witte: Nur wissenschaftliche Probleme
- keine ethischen? 591
Rainer Hohlfeld: Dilemmata des biotechnischen und
biomedizinischen Fortschritts 593
Bernhard Irrgang: Verantwortete Forschungsfreiheit
bei der Anwendung der Gentechnik 595
Matthias Kettner: Robuste Bauernweisheiten eines
Genetikers? 597
Regine Kollek: Restriktiver Diskurs und verschleierte
Risiken 599
Jürgen Maaß: ICH, Interesse und Struktur
- zum Rahmen des Dialoges 602
Liselotte Mettler: Aus der Sicht der Reproduktionsmedizin
603
Hans Mohr: Schwierigkeiten mit der Gentechnologie
605
Walter Nagl: Gentechnologie zwischen Anspruch und
Wirklichkeit 606
Wolf-Dieter Narr: Wohlgefällige Entwarnung 609
Katharina Rehermann: Die Gedanken sind frei - Zu
den ungeklärten Problemen der Gentechnologie 612
Jozef St. Schell: Ein Leserbrief 614
Martin Reinhard Schneider: Erörterungen zur
Problematik der Gentechnologie - Kritische Anmerkungen zum Expertentum
615
Heinz Seesing: Mehr Wissen - bessere Politik 617
Ludwig Siep: Ingenieure der Natur? 618
Karen Strehlow: Gedanken über die Unerschütterlichkeit
des Genforschers 619
Ursel Theile: Vom Lernen, Lehren und Verstehen 621
Manfred Wichelhaus: Beherrschung und Bewahrung der
Schöpfung 623
Reiner Wimmer: Gentechnologische Risiken und szientistische
Selbstmißverständnisse 624
Gereon Wolters: Gentechnik: ethische und andere Probleme
626
Karin Zänker: Zur Akzeptanz und Akzeptierbarkeit
von Gentechnologie 627
REPLIK
Peter Starlinger: Die Risiken der Gentechnologie 629
ANHANG
BRIEF
Briefwechsel zum Hauptartikel “Töten als Therapie? ...”
zwischen Werner Brill und Alfons Matheis 637
EuS-PROGRAMM 640
EuS-STATUT 641
LISTE DER BEIRATSMITGLIEDER VON EuS 642
LISTE DER VERÖFFENTLICHUNGSVORHABEN FÜR EuS 644